Tötungsstationen Gyömrö und Salgotarjan


Tötungsstation Gyömrö

In der Tötungsstation in Gyömrö befinden sich dauerhaft derzeit 600 Hunde. Mit den Betreibern dieser Tötungsstation stehen wir gemeinsam mit der Stiftung Fido in täglichem und engen Kontakt. Gyömrö ist eine der wenigen Stationen die seit Jahren keine Tötungen mehr vornimmt und in vorbildlicher Weise mit uns Tierschützern zusammenarbeitet. Regelmäßig erhalten wir Notrufe und Informationen zu Neuzugängen, kranken und verletzten Hunden, die wir dann natürlich sofort in Obhut nehmen und tierärztlich versorgen. Denn trotz aller Bemühungen der Betreiber, sind die Umstände in denen die Hunde dort leben müssen alles andere als gut. Lediglich die Versorgung mit Futter und Wasser ist dort sichergestellt. So das die Hunde dort nicht verhundern oder verdursten, wie es in anderen Tötungsstaionen leider alltäglich ist. Hier einige Bilder die die schlimmen Lebensverhältnisse der Hunde wiedergeben. Sollkte Ihnen hier ein Hund auffallen, dem sie gerne zu einem NEUEN LEBEN verhelfen möchten, würden wir uns über eine Anfrage sehr freuen. Gerne holen wir dann alle Informationen zum jeweiligen Hund ein. 

Kontakt und Informationen:

Holger Kastan 

1. Vorsitzender 

0152/33679498

holger4dogs@gmail.com


Tötungsstation Salgotarjan

Die Tötungsstation in Salgotarjan ist einer der dunkelsten und schlimmsten Orte. Unseren Informationen zufolge sterben hier jährlich mehrere hunderte wenn nicht tausende Hunde. Als ob das nicht genügt, sind die Haltungsbedingungen in dieser Tötungsstation mehr als katastrophal . Dunkle und viel zu kleine Zwinger, dauerhafter Lärm, ständig weinende Hunde und gleichgültiger Umgang mit den armen Seelen machen diesen Ort zu einer Hölle für die Hunde. Ständige Angst vor Tötung steht in ihren Gesichtern. Seit dem wir von dieser Station und den Umständen erfahren haben, besuchen wir den Ort regelmäßig und holen so viele Hunde wie irgend möglich dort heraus. Leider kommt es immer wieder vor, das auch Hunde plötzlich getötet werden, die bereit von uns eine feste Zusage zur Abholung erhalten haben. Das ist einer der Hauptgründe, weshalb wir die Notauffangstation errichten werden. Das leid der Tiere ist für uns und unsere Partner der Stiftung Fido nicht zu ertragen. Innerhalb kürzester Zeit haben wir gemeinsam dort mehr als 50 Hunde herausholen können. es wären sicherlich deutlich mehr wenn wir nur genügend Plätze hätten. Solange dies nicht der Fall ist bleibt uns nur der regelmäßige Besuch dort. Wir behandeln die kranken und verletzten Tiere dann dort vor Ort. Müssen sie aber oft in dieser Hölle zurücklassen. Die Kooperationsbereitschaft dort lässt sehr zu wünschen übrig. bis vor kurzem wurde Tierschützern der Zutritt verwehrt. Dank der Hartnäckigkeit von Regina und Martha können wir nun regelmäßig dort hinein. Auch von hier können wir die Hunde nun holen. Daher auch hier die Bitte: Wenn ihr auf den Bildern Hunde seht, denen Ihr ein besseres Leben ermöglichen könnt, dann meldet euch bei uns. 

Diese Videos dienen zur Aufklärung über die Zustände in dieser Tötungsstation. 

Teil 1:

https://www.youtube.com/watch?v=cplELueOuY8&t=2s

Teil 2:

https://youtu.be/-lV_IyHMvz4
Auf Ungarisch: Teil 1

https://youtu.be/EWyCiwD8emI    

Auf Ungarisch: Teil 2

 

https://youtu.be/rPUn8YTNcQI

 

Kontakt und Informationen:

Holger Kastan 

1. Vorsitzender 

0152/33679498

 

holger4dogs@gmail.com